Ruhe, Rückzug und Natur werden zu den kostbarsten Gütern unserer Zeit. LUXGUT zählt zu den Pionieren des Forest Living: Lange bevor der Begriff zum Wohntrend wurde, stand hier das Leben mit dem Wald im Mittelpunkt. Mit VICTORIA wird diese Idee nun in eine neue architektonische Dimension geführt.
Manchmal lässt sich Luxus erstaunlich einfach definieren: eine Tür öffnen, Waldluft riechen und – nichts hören. Kein Verkehr, keine Nachbarn, kein permanentes Hintergrundrauschen. Nur Bäume, Licht, Jahreszeiten und Zeit.
Was heute unter dem Begriff Forest Living international an Bedeutung gewinnt, beschäftigt LUXGUT schon seit vielen Jahren. Auf dem Gut in der steirischen Bergwelt hieß es bislang vor allem Waldbaden: den Wald nicht nur anzusehen, sondern ihn bewusst wahrzunehmen – zu hören, zu riechen, zu spüren und wieder aufmerksam für all jene Dinge zu werden, die im Alltag leicht verloren gehen. Auf der Website bringt LUXGUT diesen Gedanken auf einen bemerkenswert einfachen Satz: „Er bringt Dich zurück zu Dir.“
Forest Living ist die räumliche Weiterentwicklung dieses Prinzips. Der Wald ist nicht mehr Kulisse vor dem Fenster, sondern wird Teil des Wohnens. „Es ist nicht Urlaub mit Blick auf den Wald, sondern die Möglichkeit, im und mit dem Wald zu leben“, beschreibt es DI Norbert Humer, der vor knapp 15 Jahren seinen Manager-Job an den Nagel gehängt und LUXGUT gegründet hat.
Heute gehört LUXGUT zu den Pionieren eines Luxusverständnisses, das weniger über Repräsentation als über etwas definiert wird, das kaum reproduzierbar ist: echte Alleinlage, Ruhe, Weite und Privatsphäre. Ein außergewöhnliches Möbelstück kann man kaufen, einen Pool bauen, ein Haus spektakulär inszenieren. Einen über Jahrzehnte oder Jahrhunderte gewachsenen Ort kann man dagegen nicht neu erschaffen.
Der neue Luxus heißt Freiheit
Gerade darin liegt vielleicht einer der Gründe, warum Forest Living heute einen Nerv trifft. Der Alltag ist digitaler, schneller und permanenter geworden. Wir sind erreichbar, informiert und vernetzt – selbst dann, wenn wir eigentlich abschalten möchten.
Der Wald funktioniert nach anderen Regeln. Hier muss kein Gipfel bezwungen, keine Leistung erbracht und kein Programm abgearbeitet werden. Langsamer werden genügt.
Auch deshalb definiert LUXGUT Luxus mit dem eigenen Credo „be as you are“. Barfuß durch den Wald gehen, im Bademantel frühstücken, Freunde einladen oder einen ganzen Tag lang gar nichts tun: Entscheidend ist die Freiheit, unbeobachtet und ungestört zu sein.
Dabei bedeutet Rückzug keineswegs Isolation. Graz, Leoben oder der Red Bull Ring bleiben erreichbar – aber danach lässt sich die Tür schließen und die Welt bleibt wieder draußen. Die Chalets von LUXGUT liegen in Alleinlage auf rund 1.000 Metern Seehöhe und sind von einem weitläufigen privaten Naturraum umgeben.
Architektur, die dem Ort folgt
Forest Living verändert damit auch die Architektur. Bei LUXGUT lautet das Prinzip: Zuerst kommt der Ort, dann das Haus.
Blickrichtungen, Licht und Gelände bestimmen, wie gebaut wird. Holz, Stein, Glas und natürliche Oberflächen schaffen Verbindungen zwischen innen und außen, große Verglasungen holen Landschaft und Wald in die Räume.
Wie weit dieser Gedanke reichen kann, zeigt OLIVIA: Ein rund 500 Jahre alter Fuhrwerksstadel wurde nicht beseitigt, sondern zum Ausgangspunkt einer neuen Architektur. Historische Substanz und zeitgenössische Eingriffe stehen heute selbstverständlich nebeneinander.
Damit ist auch Nachhaltigkeit mehr als Gebäudetechnik. Sie beginnt mit der Frage, was bereits vorhanden ist: Muss ein Baum tatsächlich weichen? Kann alte Bausubstanz weiterleben? Welche Materialien altern gut? „Nicht alles neu machen zu müssen, nur weil man es kann“, lautet einer der Grundgedanken Humers.
Und gleichzeitig soll niemand auf Komfort verzichten. Im Gegenteil: „Nach einem Spaziergang durch den kalten Wald fühlt sich ein warmer Pool anders an“, sagt Humer. Sauna, Kamin, private Kulinarik oder Wellness werden nicht zum Gegenpol der Natur, sondern verstärken ihre Wirkung. Der technische Luxus darf komplex sein – für den Menschen soll er sich einfach anfühlen.
VICTORIA: Forest Living in neuer Dimension
Wie weit sich diese Philosophie entwickeln lässt, zeigt das neue Flaggschiff des LUXGUT: VICTORIA. Mit rund 580 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche sowie etwa 360 Quadratmetern Terrassen ist sie das bislang größte und architektonisch ambitionierteste Projekt des Ensembles.
VICTORIA ist dabei nicht als einzelnes Haus gedacht, sondern als Ensemble aus drei miteinander verbundenen Baukörpern. Das Haupthaus wird von zwei privaten Häusern ergänzt – so können Familie, Freunde oder Gäste gemeinsam wohnen und sich dennoch in vollkommen eigenständige Bereiche zurückziehen. Drei Master-Suiten befinden sich jeweils in einem eigenen Hausteil.
Im Zentrum steht ein großzügiger Koch- und Essbereich mit großer Insel und einem Tisch für zehn Personen. Hohe Räume, Glasfronten und warme Materialien öffnen das Gebäude zur Landschaft. Selbst die Garagen werden Teil der Architektur und der Sichtachsen.
Dazu kommt ein weitläufiger privater Spa mit Sauna, Dampfbad, freistehender Badewanne und zwei Infinity-Pools, einer davon hoch über dem Gelände positioniert. Mit „THE SUMMIT“ bekommt auch der Masterbereich einen Namen, der seine Lage beschreibt: ganz oben, mit Blick über Tal, Pool und Landschaft. Eine private Bar führt das Rückzugskonzept schließlich bis in den Abend weiter.
Und trotz all dieser Dimensionen soll VICTORIA nicht zum Fremdkörper in der Landschaft werden. Der Grundsatz bleibt derselbe wie bei den kleineren Häusern: Das Haus soll dem Ort folgen, nicht der Ort dem Haus.





VERONICA: Die große Bühne
Mit rund 300 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche setzt VERONICA auf ein anderes architektonisches Erlebnis. Ihr Herzstück ist „The Hall“: ein großer, offener Wohn-, Ess- und Rückzugsbereich mit weitem Blick über das Murtal. Drei Master-Schlafzimmer, private Wellnessbereiche, Infinity-Pool und großzügige Terrassen ergänzen das Haus. Auch hier bestimmen Glas, Weite und die Verbindung zur Landschaft die Architektur.




REBECCA: Natur bis ins Wohnzimmer
Bei REBECCA ist der Übergang zwischen innen und außen besonders unmittelbar. Altholz trifft auf klare Linien und bodentiefe Verglasungen; vom Wohnraum führen fließende Übergänge über die Terrassen zum beheizten Infinity-Pool. Der Kamin bildet den Mittelpunkt des offenen Wohnbereichs. Das Haus steht ebenfalls in Alleinlage und verbindet drei Schlafzimmer mit privaten Bädern mit großzügigen Außen- und Wellnessbereichen.


OLIVIA: Geschichte weitergebaut
OLIVIA ist mit rund 110 Quadratmetern das intimste der vier Häuser – und zugleich jenes mit der ältesten Geschichte. Ausgangspunkt ist ein ehemaliger Fuhrwerksstadel aus dem frühen 16. Jahrhundert, der erhalten und behutsam weiterentwickelt wurde. Große Glasflächen treffen hier auf jahrhundertealte Bausubstanz; Schwimmteich, Sauna und HotPot liegen eingebettet in ein rund 8.200 Quadratmeter großes Grundstück.



Ob Forest Living tatsächlich ein neuer Lifestyle-Trend ist, ist am Ende vielleicht gar nicht die entscheidende Frage. Neu ist vor allem der Begriff. Das Bedürfnis dahinter ist wesentlich älter. Je digitaler das Leben wird, desto wertvoller werden jene Dinge, die vollkommen analog bleiben: Waldluft und Wasser, Feuer und Dunkelheit, Licht, Stille und der Wechsel der Jahreszeiten.
Und vielleicht verändert sich damit auch die Frage, die wir an eine außergewöhnliche Immobilie stellen. Nicht mehr ausschließlich: Wie groß ist sie? Was bietet sie? Was kostet sie?
Sondern: Wie fühle ich mich dort?
Wenn man morgens die Tür öffnet, den Wald riecht und für einen Moment das Gefühl bekommt, dass die Welt draußen noch ein wenig warten kann, dann ist das Forest Living. Vielleicht eine der zeitgemäßesten Definitionen von Luxus.
Weitere Infos: https://premiumliving.findmyhome.at/immobilien/luxgut/
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