Wie aus der Vision eines lebenslangen Wegbegleiters beim Thema Wohnen & Immobilien ein digitales Zuhause von bisher 278.848 Leserinnen und Leser wurde – und warum das erst der Anfang ist.
Es beginnt mit einer simplen Wahrheit, die in der Immobilienwelt lange als selbstverständlich galt: Wer eine Wohnung oder ein Haus sucht, klickt sich durch Angebote – und sobald das passende Objekt gefunden ist, endet die Beziehung zur Plattform. Ein One-Way-Ticket, sozusagen. „Und genau das wollten wir ändern“, sagt Bernd Gabel-Hlawa, gemeinsam mit Benedikt Gabriel Gründer und Geschäftsführer von FINDMYHOME.AT. „Denn der Weg ins neue Zuhause geht weit über Angebote hinaus. Er braucht Orientierung, Expertise, Inspiration – und manchmal auch eine Pause vom Informationsrauschen.“
Die Idee: Wohnen ist mehr als ein Angebot
Mit diesem Gedanken entstand MYHOME.AT, das redaktionelle Zusammenspiel von FINDMYHOME.AT und PREMIUM LIVING – als Online-Magazin für Wohnen & Immobilien, das den Blick nicht nur auf den Kauf oder die Miete richtet, sondern auf das Leben davor, danach und mittendrin: von Interior-Entscheidungen über Markttrends bis zu Steuer- und Rechtsfragen, von Produkttests über Haushaltstricks bis zu nachhaltigen Lösungen für Energie und Technik. „Wir wollten unseren Nutzerinnen und Nutzern mehr bieten – und vor allem eine engagierte Community aufbauen“, erklärt Bernd Gabel-Hlawa. „Eine Community, die nicht nur konsumiert, sondern sich inspirieren lässt, Wissen sammelt, sich weiterentwickelt.“
Zwei Jahre, die Eindruck machen – ganz ohne Push
Dass dieses Konzept trägt, zeigen die Zahlen – und zwar überraschend schnell: Bereits nach zwei Jahren hat MYHOME.AT rein organisch eine Community von monatlich mehr als 50.000 Leserinnen und Lesern aufgebaut. Monat für Monat werden rund 122.000 Artikelaufrufe registriert, dazu kommen zahlreiche Abonnentinnen und Abonnenten des wöchentlichen Newsletters, die sich regelmäßig von den neuesten Inhalten begleiten lassen. Insgesamt summieren sich die Seitenaufrufe bereits auf knapp 530.000, bei fast 300.000 aktiven Nutzerinnen und Nutzern – Werte, die für ein junges Onlinemagazin in einem spezialisierten Themenfeld eine klare Sprache sprechen.

Wie MYHOME gelesen wird – und wo die Community zu Hause ist
Auch die Herkunft der Leserinnen und Leser zeigt, dass MYHOME.AT längst über nationale Grenzen hinausstrahlt: Die meisten Zugriffe kommen aus Deutschland, gefolgt von Österreich, Frankreich und der Schweiz. Städte wie Wien und Graz führen die Statistik an, ebenso stark dabei: Flughafen Wien und Umgebung – und international Berlin sowie Paris. Dazu passt, dass die Nutzung heute vor allem mobil stattfindet: Rund 60,8 Prozentgreifen per Smartphone zu, während 35,3 Prozent über Desktop lesen – Tablets spielen mit 3,9 Prozent eine kleinere Rolle, was den Trend zur schnellen, mobilen Informationsaufnahme unterstreicht.
Doch MYHOME.AT ist nicht nur dort präsent, wo Menschen suchen – sondern auch dort, wo sie sich inspirieren lassen: Die wichtigste Quelle bleibt Google, gefolgt von der eigenen Plattform FINDMYHOME.AT, von Pinterest – einem der stärksten Kanäle, wenn es um Wohnideen und Moodboards geht – und schließlich PREMIUM-LIVING als weiterer Zugang aus dem eigenen Medien-Ökosystem.
Sichtbarkeit in der KI-Ära: Warum guter Content jetzt gewinnt
„In einer Zeit, in der Suchmaschinen zu Antwortmaschinen werden, ist es wichtiger denn je, dass Inhalte in KI-gestützten Systemen sichtbar sind“, sagt Benedikt Gabriel. „Genau hier liegt eine große Stärke von MYHOME: Unsere Artikel sind fundiert, suchstark, strukturiert und hochwertig – und damit prädestiniert dafür, in KI-Suchmaschinen gefunden zu werden.“ Gleichzeitig steige dadurch auch das Interesse von Experten und Werbekunden, Teil des Magazins zu sein – ein Kreislauf, von dem wiederum die Community profitiert. „Je mehr hochwertige Expertisen wir einbinden, desto mehr Mehrwert entsteht – für alle“, so Gabel-Hlawa.
Welche Themen die Community besonders begeistern, zeigt ein Blick auf die erfolgreichsten Beiträge: Von einer kostenlosen DIY-Anleitung wie dem „Sophie Scarf“ bis hin zu hochrelevanten Rechtsthemen – etwa „Meine Einfahrt, meine Rechte“ – ist die Bandbreite groß. Besonders stark performten auch die Immobilienpreisanalyse, ein Produkttest zu einem kabellosen Mähroboter sowie ein praxisnahes Thema aus dem Kleingartenbereich: „Kann ich ein Kleingartenhaus auf Pachtgrund vererben?“

Die beliebtesten Beiträge auf MYHOME.AT
- https://myhome.at/sophie-scarf-kostenlose-anleitung/
- https://myhome.at/immobilienpreisanalyse-die-guenstigsten-und-teuersten-regionen-oesterreichs/
- https://myhome.at/meine-einfahrt-meine-rechte/
- https://myhome.at/test-der-kabellose-maehroboter-husqvarna-430x-nera/
- https://myhome.at/kann-ich-ein-kleingartenhaus-auf-pachtgrund-vererben/
Was unsere Community am meisten interessiert
Inhaltlich zeigt sich nach zwei Jahren ein klarer Schwerpunkt: Besonders stark ist MYHOME.AT in den Kategorien Steuer & Recht, Wohnen & Leben sowie Kulinarik & Genuss. Das ist kein Zufall: Gerade im Immobilienbereich suchen Leserinnen und Leser nicht nach Meinungen – sondern nach Orientierung. Und im Wohnbereich nach Inspiration, die tatsächlich umsetzbar ist. Im Genussbereich wiederum nach Geschichten, die an den Kern des guten Lebens erinnern.
Top Beiträge nach Kategorien
Steuer & Recht
- https://myhome.at/meine-einfahrt-meine-rechte/
- https://myhome.at/kann-ich-ein-kleingartenhaus-auf-pachtgrund-vererben/
- https://myhome.at/wann-wird-das-mietrechtsgesetzt-mrg-angewendet/
Wohnen & Leben
- https://myhome.at/immobilienpreisanalyse-die-guenstigsten-und-teuersten-regionen-oesterreichs/
- https://myhome.at/7-tipps-fuer-frisch-duftende-waesche/
- https://myhome.at/die-teuersten-geschenke-der-welt/
Kulinarik & Genuss
- https://myhome.at/der-spargel-koenigliches-gemuese-mit-geschichte/
- https://myhome.at/die-teuersten-cocktails-der-welt/
- https://myhome.at/kuchen-ohne-mehl-5-rezepte/
Zukunft: MYHOME wird 2026 noch mehr MYHOME
So stark die Gegenwart ist, so klar ist auch der Blick nach vorn: MYHOME.AT will sich weiter als redaktioneller Wegbegleiter etablieren – und gleichzeitig ein Gegenmodell zur hektischen Informationskultur sein. „Auf MYHOME wollen wir genau das Gegenteil von KI-Speed“, sagt Gabriel. „Unsere Artikel sollen entschleunigen. Sie sollen umfassend informieren und echtes Wissen mitgeben.“
2026 wird deshalb ein umfassendes, aber bewusst erlesenes Partnernetzwerk aufgebaut – mit Dienstleistern, die in den Kategorien Immobilie, Interieur, Garten, Architektur, Küche, Handwerk, Recht, Steuern, Nachhaltigkeit und mehr einen messbaren Qualitäts- und Serviceanspruch erfüllen. „Informationen allein sind uns zu wenig“, so Gabel-Hlawa. „Wir möchten unsere Community auch tatkräftig unterstützen – mit echten Lösungen, echten Ansprechpartnern.“
Und noch ein Ziel ist deutlich formuliert: MYHOME wird noch weiblicher. Schon heute richtet sich das Magazin stark an eine engagierte, weibliche Leserschaft im deutschsprachigen Raum – national wie international. Dieser Fokus wird weiter verstärkt, weil Frauen die Wohn- und Immobilienentscheidungen von heute maßgeblich prägen: als Käuferinnen, Mieterinnen, Gestalterinnen und Kuratorinnen von Lebensräumen.
Lebendiger Wohnbegleiter
Zwei Jahre sind in der Medienwelt keine lange Zeit – und doch hat MYHOME.AT in diesen 24 Monaten etwas geschafft, wovon viele Magazine träumen: eine organisch gewachsene Community, starke Sichtbarkeit, ein klares Profil – und das Gefühl, dass hier nicht nur Content produziert wird, sondern ein echtes Zuhause für Leserinnen und Leser entsteht. Bernd Gabel-Hlawa: „Unsere Vision war von Anfang an ein lebendiger Wegbegleiter. Und heute wissen wir: Genau das ist MYHOME geworden.“
Genau deshalb gilt: Happy Birthday, MYHOME.AT. Und: Auf die nächsten Kapitel.
Bleiben Sie uns gewogen.
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